Der 14. April 1734 belegt mit der Bildung der Freischützenkompanie zu Pferd die für Sachsen fast einmalig durchgehende Geschichte eines Reiter-Regiments. Ursprünglich als Chevauleger-Regiment gegründet, wurde es in seiner Entwicklung weiter als Ulanen-Regiment, Reiter-Regiment und später als Husaren-Regiment geführt. In Anlehnung an die Struktur des gesamtdeutschen Heeres erfolgte die Order des sächsischen Königs vom 18. Oktober 1875 zur Bildung von zwei Husaren-Regimentern.

Das bereits in Großenhain stationierte 1. Sächsische Reiter-Regiment Nr. 18 wurde in das     "1. Königl. Sächs. Husaren-Regiment" umstrukturiert. Nach dem Tod von König Albert erhielt das Regiment seinen bis zur Auflösung am 25.10.1919 geführten Namen "Königlich Sächsisches 1. Husaren-Regiment ´König Albert´Nr. 18". Bekannt wurde international auch der Parademarsch der 18er Husaren von Alwin Müller.